Professionelles Webdesign

Webdesign bringt eine ansprechende Gestaltung, gute Bedienbarkeit und übersichtliche Inhalte in Einklang. Die Leistung eines Webdesigners trägt maßgeblich dazu bei, dass eine Webseite optimal und intuitiv nutzbar wird. Das Layout unterstützt dabei sinnvoll die Funktionalität des Internetauftritts. Um dies zu gewährleisten, fließen viele Ansätze und Überlegungen in das Webdesign mit ein. Die Arbeitsschritte umfassen die visuelle Umsetzung eines zugrunde liegenden Konzepts und reichen bis zu den Vorgaben an die Programmierung.

Neben den hier zusammengestellten Informationen, finden interessierte Kunden unter Referenzen einige unserer Arbeiten aus dem Bereich Webdesign.

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Webdesign - zwischen Layout, Usability und Technik

Gutes Webdesign mit Konzept

Damit eine Website nicht nur schick aussieht, sondern auch optimal nutzbar ist, muss gutes Webdesign viele Aspekte berücksichtigen. Die Ziele einer Webseite, die Benutzbarkeit (Usability) sowie technische Anforderungen und Möglichkeiten müssen zusammengebracht werden. Auf Basis eines vorab erstellten Konzepts, in dem Ziele, Zielgruppen, Ansprache und benötigte Inhalte festgelegt sind, entwickeln Webdesigner und Programmierer ein Internetseitenprojekt gemeinsam weiter. Viele Facetten fließen in das Webdesign mit ein: Optische Gestaltung, Funktionalität und Strukturierung von Internetpräsenzen, Aufbau und Nutzerführung, das Nutzungserlebnis und die Umsetzung des Corporate Designs.

Typisches Zielgruppenverhalten muss dabei berücksichtigt werden, um die Erwartungen und Wünsche der späteren Besucher zu erfüllen. Die Website soll als Schnittstelle zwischen Unternehmen und Kunden für beide Seiten optimal funktionieren. Dafür muss das Unternehmen seine Wünsche an den Internetauftritt erfüllt sehen – und die Kunden müssen die Webseite begeistert und im zugedachten Sinne nutzen. Dies ist abhängig von der visuellen Kommunikation, denn die grafische Gestaltung beeinflusst auch die Informationsaufnahme durch den Benutzer.

Optische Trends im Webdesign

Das Internet unterliegt Trends und bringt wiederum neue Strömungen hervor. Auch das Design von Webseiten wird immer wieder neu an moderne Stile, das Benutzerverhalten und die aktuellen Techniken angepasst. Seit Mitte der 1990er Jahre erlaubt die Webseitentechnik ein immer individuelleres Webdesign, das dem Layout bis heute immer weniger Grenzen setzt. Was aktuell beliebt und bei den Nutzern erfolgreich ist, müssen Webdesigner wissen, umsetzen und weiterentwickeln.

Trotz optischer Moden, bleiben jedoch Konventionen und Webstandards erhalten. So wird der Warenkorb in einem Onlineshop üblicherweise oben rechts platziert und die Menüleiste zur Navigation befindet sich meist oben im Kopfbereich. Bekannte Strukturen im Aufbau einer Webseite bieten den Usern Sicherheit und Orientierung. Einige weitere Grundregeln, deren Einhaltung empfehlenswert ist, betreffen Schriftart, Schriftgröße und Zeichenabstand.

Diese sollten immer so gewählt sein, dass Inhalte schnell erfasst werden können und die Seite als Ganzes geordnet und übersichtlich erscheint. Ein für die Zielgruppe angenehmes Verhältnis zwischen Bild und Text, sollte ebenfalls berücksichtigt werden. Die Corporate Identity des Webseitenbetreibers muss sich ebenso wiederfinden, damit Kunden über verschiedene Medien hinweg die Marke wiedererkennen. Eine Mischung aus Vertrautem und Originellem zeichnet nutzerfreundliches Webdesign aus und erzeugt beim User ein positives Webseitenerlebnis.

Arbeitsplatz. Monitor mit der Aufschrift Usability.

Webdesign Usability und User Experience

Um Informationen klar und verständlich zu transportieren, geht es bei der Gestaltung von Websites vor allem um die Benutzerfreundlichkeit, die sogenannte Usability. Dies bedeutet, dass ein Internetauftritt einfach, intuitiv und zugänglich nutzbar sein sollte. Um das zu gewährleisten, muss eine Webseite ihren Inhalt und ihren Nutzen für den Besucher ganz eindeutig vermitteln. Durch eine leicht verständliche Navigation, klare Anordnung von Inhaltselementen und unmissverständliche Begriffe wird dies möglich. Eine logische Platzierung von Inhalten und eine durchdachte Nutzung von Farben tragen dazu bei, die User sinnvoll zu leiten.

Eine gelungene Benutzerfreundlichkeit fördert ein angenehmes Nutzungserlebnis, die User Experience – abgekürzt UX. Usability und UX rücken im Webdesign immer mehr in den Vordergrund und die einwandfreie Funktionalität einer Seite wird immer wichtiger.

Responsive Webdesign

Professionelles Webdesign setzt Kenntnisse aus dem Bereich Programmiertechnik voraus. Ein Webdesigner muss entscheiden können, ob sich eine grafische Idee auch technisch gut umsetzen lässt. Neben dieser technischen Machbarkeit muss auch der Kosten-Nutzen-Aufwand abgeschätzt werden können. Webdesign muss sich immer am aktuellen Stand der Technik und an den technischen Bedürfnissen der Zielgruppe orientieren.

Zur Zeit ist die Anwendung von Responsive Webdesign, also die Optimierung für unterschiedliche Ausgabegeräte, grundlegend wichtig. Wenn ein Internetauftritt „responsive“ ist, dann passen sich alle Inhalte einer Webseite automatisch an die Bildschirmgröße des Endgeräts an. So gelingt es, dass Betrachter eine Webseite problemlos auf allen internetfähigen Geräten ansehen und nutzen können – egal, ob sie mit einem Laptop, Tablet-PC oder Smartphone online sind. Scrollen und Zoomen wird dann unnötig, die Webseite skaliert sich automatisch und ordnet die Inhaltselemente je nach Format des Ausgabegerätes verschieden an. Dies gelingt allerdings nur, wenn der Webdesigner Layouts für diese unterschiedlichen Bildschirmformate „Smartphone, Tablet und Desktop“ erstellt hat. Das Design wird dabei nach dem Prinzip „Mobile first“ erstellt. Das bedeutet, dass zunächst das Layout für Smartphones erstellt wird und erst danach werden die Elemente für größere Bildschirmformate (Tablet, Desktop) gesetzt. Auf diese Weise gelingt es, sich auf die wichtigsten Inhalte und eine gute Übersichtlichkeit zu fokussieren.

Ein wichtiger Aspekt beim Webdesign ist eine korrekte Webtypografie. Aufgrund der Bildschirmauflösungen und vorinstallierten Schriften, sollten idealerweise weboptimierte Schriften verwendet werden. Auch Bildformate und -größen müssen auf die technischen Grundlagen des Webs abgestimmt werden.

Beispiel für ein responsive Webdesign
Suchmaschinenoptimierung (SEO)

Webdesign und Suchmaschinenoptimierung

Internet-Suchmaschinen finden im Webdesign immer mehr Berücksichtigung. Denn gute Internetseiten müssen nicht nur für den User leicht verständlich sein – auch Suchmaschinen wie Google müssen die Seite leicht erfassen können. Nur wenn bereits im Layout zentrale Aspekte der Suchmaschinenoptimierung (SEO) bedacht werden, sind die Grundlagen für gute Platzierungen in Googles Suchergebnissen gelegt.

SEO Webdesign aus professioneller Hand legt den Grundstein für den Erfolg eines Internetauftritts. Nach der Konzeption und dem Design einer Webseite folgt dann die technische Implementierung. Diese realisieren unsere Webentwickler programmiertechnisch vorrangig mit TYPO3 CMS.


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