Ein perfekt zum jeweiligen Projekt passendes Content-Management-System (CMS) zu wählen, ist erfolgsentscheidend. Denn mit dem richtigen CMS kann maximale Effizienz auf allen Ebenen geschaffen werden. So ist es idealerweise mit sämtlichen CMS Funktionalitäten ausgestattet, welche für einen zweckdienlichen Betrieb erforderlich sind. Es lässt sich darüber hinaus von den Nutzern leicht verwenden, bietet eine langfristig stabile Lösung und weist ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis auf.

PIMCORE und TYPO3 sind als flexible Open Source PHP-Systeme dafür bekannt, genau diese Voraussetzungen bestens erfüllen zu können. Damit präsentieren sie sich grundsätzlich als gute Wahl für Websites und Anwendungen. Jedes CMS hat jedoch spezifische Einsatzschwerpunkte, in denen ihre Potenziale besonders zur Geltung kommen.

Wann aber sollte PIMCORE verwendet werden und wann TYPO3? Die kurze Antwort lautet: PIMCORE spielt seine Stärken im Regelfall immer dann voll aus, wenn im E-Commerce eine Lösung mit der Anforderung eines tiefer gehenden Product Information Managements (PIM) gefragt ist. TYPO3 erweist sich hingegen oftmals als beste Wahl, wenn Internetseiten eher redaktionell aufzubauen sind und komplexe Seitenbäume benötigt werden.

PIMCORE vs. TYPO3 - Fakten im Vergleich

PIMCORE und TYPO3 weisen tatsächlich viele ähnliche Eigenschaften auf:

Beide sind Open Source PHP-Systeme und können unter anderem durch Extensions bzw. Plugins individuell an die Anforderungen des jeweiligen Projekts angepasst werden. Sowohl TYPO3 als auch PIMCORE bieten verlässlich im Abstand von ungefähr zwei Jahren neue Major-Releases und generell eine gute Update-Versorgung. Darüber hinaus sind die Systeme relativ einfach als Headless CMS nutzbar, womit im Zuge einer Omnichannel Strategie über das CMS Kanäle unterschiedlichster Kategorien angesteuert werden können. Beide fokussieren in erster Linie den europäischen Markt und bedienen die hiesigen rechtlichen Anforderungen. Ferner eignen sich beide CMS grundsätzlich für einen schnellen und intuitiven Start in ein neues Vorhaben. Die Betriebskosten sind in den jeweiligen Kerneinsatzbereichen ebenfalls ähnlich.

Es gibt aber auch einige Alleinstellungsmerkmale, die nachfolgend genauer erläutert werden:

Erfahrene Webentwickler bekommen durch PIMCOREs E-Commerce Framework einen sehr großen Gestaltungsfreiraum.

Das System bietet keine fertige Shopsoftware, sondern sozusagen den Entwurf für eine Onlineshop-Front. Hier kann dann mit diversen zur Verfügung stehenden Modulen ein Shop ausgestaltet werden. Unter diesem Ansatz ist es möglich, eine ganz und gar einzigartige, überaus präzise auf die jeweiligen Bedarfe abgestimmte E-Commerce-Lösung mit größtem Alleinstellungspotenzial zu schaffen.

Sowohl PIMCORE als auch TYPO3 basieren weitgehend auf PHP. Letzteres CMS verwendet allerdings seine eigene Programmiersprache - Fluid.

Selbst professionellen Webentwicklern verlangt der souveräne Umgang mit dieser eine gewisse Einarbeitungszeit ab. PIMCORE hingegen nutzt eine Mischung aus PHP, Twig und HTML.

PIMCORE ist als Community Edition vollkommen kostenfrei zu haben. Hier sind sämtliche Kern-Features, sprich PIM, MDM, CDP, DAM, DXP, CMS und E-Commerce enthalten.

Wer Marktplätze integrieren oder einen langfristigen Support möchte, muss allerdings zahlen. TYPO3 ist als CMS dagegen immer kostenlos.

Nur der sogenannte Extended Long Term Support und gegebenenfalls spezielle Extensions sind extra zu kaufen.

Da TYPO3 ein breites Einsatzfeld hat, kann es eine Herausforderung sein, die perfekte Komposition zu treffen. PIMCORE bietet für den E-Commerce bereits eine sehr gute Rundumlösung out of the box.

TYPO3 ist derzeit deutlich weiter verbreitet als PIMCORE. Während weltweit mehr als 120.000 Websites auf TYPO3 basieren, sind es bei PIMCORE lediglich rund 4.000. Zu vergessen ist dabei aber nicht, dass TYPO3 schon sehr viel länger am Markt ist (1998) als PIMCORE (2013) und der Einsatzbereich bei ersterem CMS durchaus breiter ausfällt.

Laut SimilarTech verzeichnet PIMCORE jedoch stetig steigende Nutzerzahlen, wohingegen bei TYPO3 in den letzten Jahren ein gewisser Einbruch zu erkennen ist.

Grundsätzlich können auch mit TYPO3 Onlineshops realisiert werden und PIMCORE ist ebenfalls für Websites mit eher redaktionellem Hintergrund geeignet. In diesen Bereichen liegen allerdings nicht die Kernkompetenzen der CMS.

Insbesondere in E-Commerce-Kontexten, die das Management großer Sortimente erfordern, ist PIMCORE deutlich stärker als TYPO3. Letzteres punktet dagegen besonders, wenn es um die Realisierung umfangreicher, komplexer und vielleicht mehrsprachiger Websites mit speziellen Webanwendungen geht.

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Die Module von PIMCORE im Detail erklärt

Das PIM-Modul bildet das Zentrum von PIMCORE. Das Akronym „PIM“ steht für „Product Information Management“. Dementsprechend lassen sich mit dem PIMCORE-PIM alle möglichen Produktinformationen im E-Commerce organisieren.

Werden entsprechende Daten direkt in die Datenbank eines Onlineshops eingepflegt, sehen sich Betreiber schnell mit einem erheblichen Nachteil konfrontiert: Ein- und dieselben Informationen können nur schwierig in Anwendungen und Kanälen genutzt werden. Benötigt man beispielsweise Produktinformationen sowohl im Webshop als auch für einen virtuellen Katalog, ist eine mehrfache Datenbankpflege häufig unausweichlich.

Damit nicht mühsam diverse Datenbanken mit den exakt gleichen Informationen zu bestücken sind, bietet das PIM-System einen medienneutralen Speicher. Mithilfe spezifischer Schnittstellen kann dieser alle relevanten Kanäle ansteuern und auch Daten aus unterschiedlichen Quellen abrufen.

Die Funktion des DAM-Moduls von PIMCORE ist ähnlich der des PIM-Moduls. Auch hier wird das Anlegen einer umfassenden Datenbank ermöglicht. Im Fokus stehen nun allerdings keine Produktinformationen, sondern Assets. Unter dem Begriff „Assets“ fallen alle Arten von Content- oder Mediendateien, welche auf einer Webpräsenz ausgespielt werden sollen – von Texten über Bilder bis hin zu Videos und ähnlichen Inhalten.

Im DAM-System von PIMCORE lassen sich entsprechende Dateien archivieren, zur besseren internen Auffindbarkeit sowie für die SEO mit passenden Meta-Daten versehen oder anders bearbeiten und schließlich an die richtigen Stellen übermitteln. Dafür legt PIMCORE eine untergeordnete Datenbank an, auf die alle anderen Module des Systems sowie verknüpfte Apps bzw. Kanäle von Drittanbietern zugreifen können.

Das CMS dient dazu, Content direkt in PIMCORE zu erstellen, zu veröffentlichen und zu verwalten. Weiterhin können über dieses Modul natürlich die Pages an sich bzw. deren Layouts und die Struktur der gesamten Website angepasst werden.

Wie andere CMS auch, ist das CMS Produktportfolio von PIMCORE darauf ausgerichtet, den Usern so wenig Arbeitsaufwand wie möglich zu gestalten. Die CMS Benutzeroberfläche präsentiert sich dabei einfach und intuitiv bedienbar.

Als Headless CMS verfügt PIMCORE über ein Multi-Channel-Publikations-Feature, welches es ermöglicht, Content nicht nur auf der Website und im Onlineshop zu veröffentlichen, sondern Online-Marketing und auch Public-Relations ganzheitlich aus einer Quelle mit Inhalten zu versorgen. Social-Media, Newsletter, Marktplätze etc. – alles kann über PIMCORE angesteuert werden, ganz ohne Plugins oder andere zusätzliche Software.

Weiterhin ist es auf der Basis von Verhaltens-Targeting bzw. entsprechenden Daten und CMS Regeln möglich, mit sehr geringem Aufwand eine Personalisierung im Content zu erhalten.

Im Grunde kann mit der Anwendung alles erreicht werden, was auch TYPO3, WordPress und Co. können – von der umfassenden Organisation von Inhalten über die Anpassung von Seiten-Layouts bis hin zur Integrierung von Webanwendungen, wie einem CMS Produktkonfigurator.

Über die Kernfunktionen von PIMCORE hinaus, sprich CMS, PIM und DAM, gibt es zwei weitere nützliche Module. So können in einer Kundendatenplattform (CDP), Kundenstammdaten aus unterschiedlichen Anwendungen zusammengeführt und ein optimaler Überblick aller Kundenaktivitäten erhalten werden.

Hinzu kommt das E-Commerce Framework, dessen grundlegende Funktion und Vorteile oben bereits erläutert wurden.

Welche Vorteile hat PIMCORE?

Einige der klaren Benefits von PIMCORE wurden in den vorherigen Absätzen schon herausgestellt. Darüber hinaus hat das System gerade im CMS Vergleich zu TYPO3 den großen Vorteil einer integrierten Datenplattform.

Das Product Information Management ist in erster Linie für E-Commerceler interessant. Die ebenfalls gegebene Möglichkeit einer zentralisierten Organisation sämtlicher Assets, wie Bilder, Dokumente, Videos und weiterer Content-Typen, über ein Digital-Asset-Management-Tool (DAM) hat jedoch auch in jedem anderen Geschäftsbereich eine hohe Relevanz.

Mithilfe der Daten-Management-Anwendungen können Unternehmen ihren gesamten Content bzw. betreffende Informationen an zentraler Stelle verwalten. Die damit einhergehenden Rationalisierungen haben direkten Einfluss auf die allgemeine betriebliche Effizienz. Manuelle, sich wiederholende Tasks sind in hohem Maße zu reduzieren und spezifische Geschäftsabläufe enorm zu beschleunigen. Weiterhin resultiert eine Verringerung der Fehlerquote, indem manuelle Eingaben verringert werden und alle Verantwortlichen an derselben Stelle mit denselben Daten arbeiten. Über die Management-Tools lassen sich die Informationen schließlich automatisiert an die passenden Kanäle senden. Das bringt eine insgesamt erhöhte Datenzuverlässigkeit. Dabei ist nicht zu vergessen, dass auch die Zusammenarbeit profitiert: Alle Mitarbeiter haben einen zentralen Anlaufort, um für bestimmte Team-Tasks wichtige Produktinformationen oder eben Assets abzurufen.

Das alles bedeutet ohne Datenplattform insbesondere dann eine enorme Herausforderung, wenn sehr viele Produkte vertrieben werden müssen, eine große Masse an Content zu organisieren ist oder sich Online-Angebote jeglicher Art an ein internationales Publikum bzw. mehrere Zielgruppen mit verschiedenen Voraussetzungen richten. Ein gutes Product Information Management oder Digital-Asset-Management schafft hier nicht nur Abhilfe, sondern macht es Teams zudem relativ einfach, eine Personalisierung der Customer Experience und höchst individuelle Kundenerlebnisse zu schaffen, die noch dazu über diverse Kanäle hinweg Wirkung zeigen. Das hat in der heutigen Zeit, in der (potenzielle) Kunden Kaufentscheidungen immer häufiger online und anhand mehrwerthaltiger Informationen sowie der Güte der gesamten Customer Experience treffen, fraglos enormes Potenzial.

Welche Vorteile hat TYPO3

Dennoch hat auch das kostenlose TYPO3 CMS klare Vorteile zu bieten. So benötigen die Nutzer in der Handhabe keine vorherigen Programmierkenntnisse. Zudem ist die Content-Organisation für Redakteure praktisch und intuitiv und kann durch eine genaue Rechtevergabe gesteuert werden.

TYPO3 ist International: In der TYPO3-Community finden sich Entwickler aus der ganzen Welt (v.A. in Europa), welche die Software stetig aktualisieren, ergänzen und optimieren. Dieser Wissenssupport bietet für Unternehmen, die eine internationale Internetpräsenz anstreben, die professionelle Basis.

Zusätzlich bietet TYPO3 als einziges Open-Source CMS einen "Long-Term-Support" an, bei dem regelmäßige DSGVO-konforme Sicherheits-Updates und Bugfixes durchgeführt werden.

Zudem unterliegen durch die automatische Berücksichtigung der Core Web Vitals und dem Auslesen der Website in der Suchmaschine die in TYPO3 erstellten Websites stets einer guten Suchmaschinenkompatibilität.

Und auch wenn TYPO3 keine Best-of-Suite-Lösung ist, sind komplexe Websites durch Schnittstellen-Integrationen zu Business-wichtigen Anwendungen wie CRM- und ERP-Systemen leicht integrierbar.

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PIMCORE oder TYPO3 – wann, welches CMS nutzen?

PIMCORE spielt seine Stärken immer dann voll aus, wenn …

  • eine tiefer gehende PIM-Funktionalität erforderlich ist.
  • eine große Anzahl von Produkten und viel Content online angeboten werden sollen.
  • Abhängigkeiten in Produkten zu pflegen sind.
  • CMS Regeln einfach festgelegt werden können müssen.
  • ein Produktfinder oder ein CMS Produktkonfigurator erstellt werden sollen.
  • Produktinformationen und Content im Zuge einer Omnichannel Strategie über verschiedene Kanäle auszuspielen sind.

Der Einsatz von TYPO3 ist dann besonders sinnvoll, wenn …

  • Websites komplexe Seitenbäume mit vielen Texten verwenden.
  • Internetpräsenzen insgesamt stark redaktionell aufgebaut sind.
  • Anbindungen per API nicht oder sehr eingeschränkt ermöglicht werden müssen.
  • keine komplexe Verarbeitung von Schreibprozessen (Formulare) erforderlich ist.

Je nachdem für welches System sich entschieden wird, sind im Umkehrschluss unterschiedliche CMS-Strategien die Konsequenz: Best-of-Breed vs. Best-of-Suite. Diese unterscheiden sich bereits mit der Wahl der Software-Lösung. Während die Nutzung eines herkömmlichen (TYPO3) CMS die Best-of-Breed-Strategie bereits festlegt, sind mit PIMCORE an sich beide Strategien möglich. So kann man das System sowohl in Teilen in eine bestehende Architektur integrieren (Best-of-Breed) als auch in Gänze als zentrale Stelle für Product Information Management, Asset-Organisation und CMS nutzn (Best-of Suite).

Best-of-Breed vs. Best-of-Suite:

Welche ist die beste CMS-Strategie für PIMCORE?

Pauschal gibt es keine allgemein gültige Lösung. Welche der beiden Strategien speziell für Ihr Vorhaben ideal ist, hängt zunächst immer vom Kontext ab. Dabei sollten einige Aspekte bedacht werden.

Bei der Verwendung der Best-of-Breed-Strategie müssen bei der Einführung neuer Features diese zumeist in jedem Teil des Systems implementiert oder betreffende Schnittstellen zwischen den einzelnen Komponenten angepasst werden. Vielleicht sind sogar weitere Tools hinzuzufügen, die das Konstrukt dann immer komplexer machen. Neben diesem direkten technischen Mehraufwand gestalten sich aber auch die Wartung in aller Regel komplizierter, da sie einzeln durchgeführt werden müssen. Alles selbst nach größeren Aktualisierungen effizient zusammenarbeiten zu lassen, bedeutet eine Menge Arbeit.

Diese Probleme sind selbstverständlich lösbar. Langfristig ist der Aufwand für den Betrieb einer Best-of-Breed-Lösung jedoch vergleichsweise groß – mitunter so groß, dass ein solches System kaum ökonomisch zu unterhalten ist.

Beim Best-of-Suite-Ansatz besteht das System ausschließlich aus Komponenten eines Anbieters. Änderungen wirken sich praktisch automatisch auf sämtliche Komponenten aus. Das betrifft die technische und die Backend-Ebene wie auch die Frontend-Ebene. Anwender arbeiten zudem mit einer einzigen Benutzeroberfläche und müssen nicht immer wieder umdenken. Eine gute Best-of-Suite-Lösung, wie PIMCORE, bietet dabei alle Möglichkeiten, die man auch im Best-of-Breed-Fall erwarten würde. Flexible Strukturen, Tracking, Personalisierung, CMS Regeln, Mehrsprachigkeit – all das und mehr ist mit PIMCORE kein Problem.

Natürlich gibt es auch hier Nachteile: Beispielsweise ist das CMS-Templating mit PIMCORE aufwendiger und man macht sich in gewissem Maß von einem Anbieter abhängig. Aufgrund der Ausrichtung als Open Source Software mit Schnittstellen zu anderen für den Betrieb von Webpräsenzen wichtigen Tools kann beides jedoch weniger bemängelt werden. Denn Unternehmen könnten hier für einen schnellen Launch ganz einfach erst ein externes CMS, wie beispielsweise sogar TYPO3, bzw. eine Shopsoftware, wie Magento, integrieren und dann später voll auf PIMCORE umsteigen oder auch im Nachhinein noch Komponenten, die vielleicht nicht mehr den aktualisierten Anforderungen entsprechen, austauschen.

FAZIT

Die Frage nach dem besseren CMS kann bei TYPO3 und PIMCORE kaum pauschal beantwortet werden. Beide Systeme haben ihre speziellen Vorteile, die sie in unterschiedlichen Szenarien ausspielen. Demzufolge sollten Sie sich zunächst Ihre Anforderungen ansehen und dann entscheiden, welche Option für Sie am besten funktioniert. Dabei gilt es insbesondere zu berücksichtigen, ob eher eine Software für die Verwaltung eines vielleicht größeren Onlineshops oder einer redaktionellen Website benötigt wird. Bedenken Sie außerdem, dass Sie zum Beispiel auch das PIM-Modul von PIMCORE mit TYPO3 als Best-of-Breed-Sytem verwenden können. Sie sollten sich also ebenfalls Gedanken über die richtige CMS-Strategie - Best-of-Breed vs. Best-of-Suite - machen.

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